Chiara:
Herzlich willkommen zum SmartPod, dem SmartHome Podcast aus der SmartFabrik. Heute geht es um zwei Kernaspekte, die ein SmartHome so wirklich komfortabel machen, um Steuerung und um Szenen. Ich bin Chiara aus der SmartFabrik und ich sitze hier heute mit Lars Marquardt, Planer und Programmierer aus der SmartFabrik.
Hi Lars, cool, dass du da bist.
Lars:
Ja, cool, dass ich wieder da sein darf.
Chiara:
Ja, dann lass uns doch direkt einsteigen. Wenn wir über SmartHome Steuerung sprechen, da gibt es doch ganz häufig dieses Vorurteil, dass SmartHome bedeutet, dass man für alles einfach immer das Handy rausnehmen muss, für jede Lampe, um das überhaupt steuern zu können. Stimmt das?
Lars:
Also grundsätzlich kann man das natürlich nutzen, also das heißt, ich kann es nicht ganz verneinen, weil man es immer noch nutzen kann, aber man muss es nicht immer machen, wie man es so kennt, dass man zu jeder Lampe immer so eine Fernbedienung immer hingehen muss oder zu jeder Schlossie oder Heizung oder was auch immer. Das bedeutet eigentlich eher so, dass man das nutzen kann als Hilfestellung und ich muss auch sagen, zu 90 Prozent würde ich sagen, auch viele Zuhörerinnen und Zuhörer haben wahrscheinlich auch ihr Handy in der Hosentasche dabei oder irgendwie in der Tasche dabei und können auch zu Hause dann viel damit schalten und noch bedienen. Aber grundsätzlich sollte das im Alltag jetzt nicht der Ganggeber sein, sondern es ist eher so, dass man das halt noch hinzufügen kann zu dem von uns geplanten SmartHome, was wir haben.
Sprich, wir haben eigentlich eine intuitive Bedienung im ganzen Haus, aber es ist einfach ein Add-on, wenn man so will.
Chiara:
Ja, was verstehen wir denn bei der SmartFabrik eigentlich unter einer guten intuitiven SmartHome-Bedienung?
Lars:
Naja, dass halt in unserem Segment oder das, was wir planen wollen, die Funktionen so selbstverständlich ineinander angreifen und dass man immer alle wichtigsten Zentralfunktionen in einem Raum zum Beispiel, also angenommen wir gehen ins Schlafzimmer oder so und ich möchte jetzt direkt das Licht anhaben, dann drückt man einfach den Schalter und das Licht geht an. Also ganz normal, wie es auch jetzt vielleicht im konventionellen Haus ist, man kann das Licht einfach anmachen und nicht, dass man da drunter drücken müsste, wie man das vielleicht kennt in so einer Schalterkombination, sondern haben wir hier auf dem gleichen Taster auch noch die Zentralfunktion für die Rollos. Also ich sage Zentralfunktion, weil angenommen wir haben im Schlafzimmer so drei Ecken über Eck, haben insgesamt drei Beschattungen, Raffsdor oder was auch immer, können alle gleichzeitig gefahren werden und dementsprechend kann ich direkt sagen, ich fahre auf, möchte die Chalazinen hoch haben oder ich möchte schlafen gehen, mache die runter.
Wenn ich jetzt aber ein tolles Ausbild genießen kann über zwei von diesen Rollos, dann kann ich einfach entweder mit einem anderen Tastendruck oder mit dem Handy sagen, ich möchte das als extra quasi haben, aber für die reine erste Bedienung planen wir unsere Smart Homes so, dass alles intuitiv in so Gruppenfunktionen oder Szenen als Begriff, ich glaube, da kommen wir später auch nochmal drauf zu, zu erklären, was es ist. Ja, das wir es damit steuern und nicht mit ganz vielen verschiedenen Sachen oder immer mit dem Handy oder so.
Chiara:
Okay, ja, das ist dann doch gar nicht so weit weg von der Realität von den meisten von uns, einfach auf den Taster oder Schalter drücken und dann passieren Dinge. Gibt es denn noch andere Wege, mein Smart Home zu steuern?
Lars:
Auf jeden Fall, also wir haben überall natürlich diesen Taster mit drin, weil das einfach dieses, das kennen wir schon sehr lange und das ist immer noch der einfachste Weg, um das Licht, wenn wir wollen, im Raum irgendwie anzuschalten. Wenn wir jetzt aber zum Beispiel, das haben wir gerne oder ich plane es auch gerne so ein, wir nehmen jetzt einen Waschraum oder einen Storage, also neben der Küche einen Lagerraum, wo ganz viele Sachen reinkommen, Lebensmittel und so weiter und so fort. Und ich komme vom Einkaufen nach Hause, habe beide Hände voll, haben wir zum Beispiel so Sensoren, die nennen sich dann Präsenzmelder, haben wir auch schon öfter mal darüber gesprochen hier, vor allem unseren lieben Sebastian Stein, der ihn immer gerne mag, würde ich immer gerne anfügen.
Ja, haben wir diese Präsenzmelder und die machen das Licht einfach dann automatisch an, wenn wir wollen. Also, wir können dem natürlich gewisse Zusatzfunktionen geben, dass er nicht immer angehen soll, aber halt so, weiß ich nicht, in der dunkleren Jahreszeit oder wenn es draußen dunkler wird oder innen drin dunkler ist, wählt er an oder halt zu einer bestimmten Uhrzeit oder so. Ansonsten können wir das sperren, aber das sind so Sensoren, die halt uns das Leben erleichtern im Sinne von, ja, das Licht automatisch an, ich kann einfach in den Raum reingehen, muss nicht ins Dunkel reingehen und fertig.
Und am Tag geht es gar nicht an, weil es hell genug ist. Perfekt.
Chiara:
Da muss ich ja dann auch gar nicht mehr viel aktiv dazutun, dass irgendwas passiert. Gibt es denn noch irgendwas anderes in der Richtung oder sind das nur so Sensoren?
Lars:
Naja, also wir haben halt die Sensoren, die es für mich erledigen auf jeden Fall, also die Präsenzmelder in dem Falle. Wir haben aber auch noch, sag ich mal, so quasi wie das Handy, aber an der Wand hängend, nämlich in Form von Tablets oder generell so Raumcontroller nennen wir das. Das sind zum Beispiel so kleine, ich sag mal, Helferlein über dem Taster.
Der Taster, je nachdem was für eine Fabrik hat man hat, ist halt auch nicht unbedingt beschriftet oder vom Design wegen her zum Beispiel nicht und da weiß man nicht genau oder auch wenn jetzt, sag ich mal, du bei mir zu Gast bist, weißt du jetzt nicht genau, was das für eine Taster ist. Darüber hat man dann zum Beispiel einen Raumcontroller, wo dann auch noch mal alle Funktionen des Raumes drin sind. Der kann auch noch Musikauswahl machen, wenn man das so möchte und vorher eingerichtet hat und der spiegelt quasi die Visualisierung, was wir mal als Wort auch mal nutzen, immer wieder.
Das heißt, das können wir so nutzen oder aber ein größeres Tablet, von dem her ist ein iPad oder ein Samsung, ist ja egal, wo wir auch diese Visualisierung drauflaufen lassen, wo die Klingelanlage zusammenkommt, wo Alarmanlage mit dabei ist und aber auch halt das Smartphone bedienbar ist und aber auch Einstellungen vorgenommen werden können, also quasi eine ganze zentrale oder zentrale Bedienanleitung.
Chiara:
Das ist ja aber auch praktisch, damit jeder auch in der Lage ist, das Smartphone vollumfänglich zu benutzen, auch wie du gesagt hast, Besucher und so.
Lars:
Genau und da können wir auch zum Beispiel differenzieren, dass jetzt der Besucher nicht meine toll eingestellten Lichtszenen überschreiben darf, sondern ich gebe dem Besucher oder dem Gast einfach nur einen Zugang, den ich vorher definieren kann, dass er nur Licht schalten kann oder nur Beschattung fahren kann, aber jetzt zum Beispiel nicht meine voreingestellte, perfekte Heizung, die eingestellt ist auf den Sommer oder sowas. Das zum Beispiel nicht.
Das kann man auch einstellen, man kann das quasi verriegeln, dass nicht jeder da irgendwie was machen möchte. Das sind jetzt einfach so die Auslöser im Haus. Und dann haben wir natürlich noch so Zutrittskontrollen als Beispiel, wo wir auch irgendwas auslösen können oder du gehst zur Klingelanlage, lässt dein Finger durchscannen, die Tür geht auf, aber gleichzeitig wird das obligatorisch oder immer wieder erwähnte Szenario dann ausgelöst.
Also genau, da kommen wir gleich noch drauf, wahrscheinlich zurück, was es genau macht, aber genau, das sind so zum Beispiel Dinge, die wir haben und wenn gewünscht, kann man auch einen Schritt weitergehen. Das ist nicht immer der Fall, aber es wird immer häufiger, dass wir auch sowas einbinden wie eine Sprachsteuerung. Also ich habe es mir zu Hause mit einer ganz kleinen Alexa einfach ausgelöst und dann ein paar kleineren Produkten in meinem WG-Zimmer, sag ich mal.
Und dort kann ich auch abends sagen, gute Nacht oder guten Morgen, was auch immer und es passiert dann etwas. Also guten Morgen geht zum Beispiel das Licht immer gedimmt an und die Kaffeemaschine schaltet ein, dass du schon mal den Kaffee vorheizt zum Beispiel. Irgendwie sowas kann man damit auf jeden Fall ohne weiteres tun und das kann man in einem großen Smart Home natürlich noch erweitern.
Chiara:
Ja, das ist auf jeden Fall auch praktisch, auch wie du eben zum Beispiel mit den Präsenzmeldern das Beispiel hattest, wenn ich die Hände voll habe oder aber auch Stichwort Barrierefreiheit, sodass dann auch Menschen, die vielleicht nicht in der Lage sind, jetzt mal einen Taster zu drücken, trotzdem das Smart Home bedienen können.
Lars:
Logisch und vor allem da ist die Sprachsteuerung natürlich nochmal viel besser, weil wir da halt sagen können, okay, ich muss nur ein Gerät haben, dass ich reinsprechen kann und kann alle Funktionen auslösen. Der Präsenzmelder löst dann zum Beispiel das Licht aus, damit ich in den Raum reinkomme, aber ich sage, bitte mach, also nicht Beschattung, Erdgeschoss nach oben, da kann auch eine Person, die im Rollstuhl sitzt und nicht überall dran kommt, das ohne weitere Probleme machen und dieses Event auslösen, was man möchte, definitiv.
Chiara:
Gibt es denn auch, jetzt Stichwort Barrierefreiheit, Komfort, Schrägstrich, ich will nicht unbedingt immer was drücken, damit Dinge passieren, auch noch was anderes neben so einem Sensor, weil ich bin ja nicht immer zu Hause, aber ich möchte zum Beispiel trotzdem, dass abends dann immer automatisch die Rolladen runtergehen oder so. Gibt es da auch Lösungen für?
Lars:
Ja, dafür haben wir zum Beispiel was ganz Simples eigentlich, wenn man so will. Es ist ja schon super lange in der Elektrotechnik verankert, sei es damals eine Zeitschaltuhr, die man händisch eindrücken musste, bis hin zur Zeitschaltuhr mit Astro-Funktion, wo das dann die Zeitumstellung mitgenommen hat. Haben wir jetzt zum Beispiel einfach genau das, nur von so einem Server ausgehend, nämlich die Zeitschaltuhr, bei der ich sagen kann, ich hätte gerne um 17 Uhr oder andersrum besser gesagt, weil ich das mal verschiebe, wenn die Sonne untergeht, möchte ich gerne, dass meine Außenbeleuchtung eingeht im Garten, also ein bisschen Ambiente-Licht, ein bisschen Deko.
Aber die soll immer um 12 Uhr ausgehen. Das heißt, das kann ich einfach einstellen und dann wird das genauso passieren. Wenn ich jetzt aber zum Beispiel sage, ich mache um 17 Uhr die an, dann ist es ja im Winter und Sommer ein bisschen anders von der Helligkeit her, kann ich aber immer sagen, ich mache die auch manuell noch, schalte die nicht hinzu, der Befehl wird nicht überschrieben.
Es geht auf jeden Fall an, zu einem gewissen Punkt, aber es geht auch immer irgendwann wieder aus. Das heißt, ich habe damit gar nichts mehr zu tun. Das würde ich zum Beispiel empfehlen.
Also ich mag das gerne so, wenn der Eingang von meinem Haus irgendwann immer so ein bisschen beleuchtet ist und nicht immer nur so auf Bewegung. Ich möchte, dass einfach die ganze Zeit schön in Szene gesetzt wird, mein Haus. Oder so stelle ich es mir vor.
Dafür kann man sowas super gut nutzen.
Chiara:
Das ist auf jeden Fall spannend. Da hast du jetzt auch schon ganz, ganz viele Wege genannt, wie Dinge im Smart Home gesteuert werden können. Muss ich mich denn da irgendwie für eine entscheiden oder kann das auch wirklich alles zusammen funktionieren tatsächlich?
Lars:
Ja, genau, wie du schon sagst, also nicht wie du sagst, sondern die Frage ist, man kann alles davon genau zusammen machen. Also ob du jetzt die Zeitsteuerung nutzt oder Bewegungsmelder, man muss teilweise ein bisschen aufpassen, dass wenn man jetzt zum Beispiel irgendwas auslösen möchte mit dem Taster, weil ein Bewegungsbild im gleichen Raum hängt, dann muss man den quasi auch blind machen für Zeitversperrung. Nicht, dass der das überschreibt.
Weil zum Beispiel wenn der merkt, das Licht war an, aber ich habe eine Bewegung erkannt, ich mache es nach fünf Minuten wieder aus, obwohl ich auf den Taster gedrückt habe, dann würde es nicht wieder ausgehen. Das heißt, da muss man ein bisschen was gucken, aber grundsätzlich kann man alle Sachen miteinander super verheiraten. Und wie ich schon vorhin einmal gesagt habe, wenn mein Wochenplan von der Heizung oder von den Lichtern eine Eins immer um 17 Uhr steht, ich aber schon um 16 Uhr angemacht habe, dann ändert das nichts.
Dann wird einfach nur noch mal eine Eins geschickt, dann weiß das System, okay, ich bin schon an, alles gut, ich mache weiter. Also das kann man ganz bequem nebeneinander machen und das bietet ja schlussendlich dann auch diese All-in-One-Komfortlösung an.
Chiara:
Ja, das klingt auf jeden Fall super benutzerfreudig, auch wenn ich jetzt zum Beispiel Richtung mehr Generationen-Haus denke und dann zum Beispiel, ja, vielleicht meine Schwiegermutter dann ein etwas älteres Semester ist, die dann doch lieber mehr wie so auf so einem Lichtschalter an der Wand drückt und ich dann aber all-in gehe mit meinem Tablet und so, das funktioniert trotzdem dann zusammen im selben Haus.
Lars:
Ja, absolut korrekt. Sei denn, du stehst hinter deiner Schwiegermutter und drückst die ganze Zeit den Tablet aus.
Chiara:
Oh Gott, ich glaube nicht, dass sie das so toll findet.
Lars:
Genau, das wäre aber so machbar.
Chiara:
Ja, cool. Aber so wie ich das verstanden habe, kann man ja jetzt auch wirklich schon richtig viel automatisieren. Gibt es auch quasi, dass ich zu viel des Guten habe, so irgendwie unnötigerweise dann überautomatisiert und dass das am Ende sogar lästig werden kann?
Lars:
Ja, also natürlich ist es immer so ein schmaler Grad zwischen was ist sinnvoll, was ist nicht sinnvoll. Zum Beispiel finde ich, zum Beispiel im Flur oder in den Bereichen auf jeden Fall ist es sinnvoll, wenn es nicht automatisch angeht, weil das sind so Durchgangsräume. Ich finde dabei jetzt zum Beispiel eine Präsenz, weil das jetzt unser Wohnzimmer hier ist, wo wir sitzen, und da brauche ich keine Präsenz in meinem Wohnzimmer, weil ich mache mir eine Szene oder vielleicht zwei verschiedene so für den Abend oder den Alltag an, abends nochmal irgendwie so Film oder so Abendstimmung oder was man halt abends so machen möchte dort oder so.
Wenn man Dinner hat, macht man eine Dinnerszene an oder so. Dann brauche ich jetzt nicht einen Melder, der mir das so überschreibt. Das heißt, das wäre für mich überautomatisiert, wenn das immer das alles für mich übernehmen würde.
Aber, also ich würde auch zum Beispiel keine Szene machen, die das Dinner immer um 18.30 Uhr irgendwie anmacht oder so, als Erinnerung, dass ich kochen muss. Das wäre auch Quatsch. Aber zum Beispiel, dass es nachts das einfach übernimmt, das wiederum finde ich halt wieder super smart und auch super automatisiert, weil dann laufe ich nachts in meinem Schlaftrunken noch irgendwie zum Kühlschrank oder so, weil ich Mitternachtssnack machen möchte oder ich gehe aufs Klo oder sowas.
Und dafür geht es dann halt super gedimmt an. Das finde ich sogar mega genial. Ich bin auch jetzt nicht unbedingt ein Fan von unbedingt dieser ganzen automatischen Verschattungseinlage oder Einrichtung, weil ich möchte zum Beispiel meine Verstrahlung unten haben, aus einem bestimmten Grund, warum auch immer, ob frei zu Arzt wäre, was auch immer.
Und die geht ja schon hoch wegen Sicherheit, also wegen Windalarm. Das wiederum finde ich wichtig, aber jetzt nicht, weil der Sonnenwinkel sich anders einstellt und dann auch immer bewegt mein Smart Home sich. Ich möchte schon immer noch, aber es liegt auch vielleicht in meinem eigenen Ding, so ein bisschen auch Herr der Situation sein, Herr der Lage sein.
Also ich möchte meinen Smart Home selber steuern. Und klar, gewisse Sachen machen Sinn, andere wieder nicht. Also Sicherheitsmechanismen automatisieren macht Sinn, weil das passiert dann einfach und sichert mir vielleicht einen Schaden an meiner Rastrohranlage.
Aber jetzt, dass da ein bisschen mehr Sonne einfällt auf einmal, weil eine Wolke vorbeigeht oder was auch immer, das finde ich ein bisschen over the top. Aber es ist auch jeder so, wie er möchte. Gehen tut alles.
Chiara:
Ja, cool. Also Stichwort Gehen tut alles. Du hast ja jetzt auch schon immer erzählt, dass mehrere Sachen dann sogar gleichzeitig passieren.
Stichwort Szenen ist eben gefallen. Was ist denn so eine Szene und warum ist das vielleicht für Kunden und Architekten total interessant?
Lars:
Genau, also man kann Szenen in gewisse Bereiche differenzieren. Also ich sage mal Raumszenen, sprich wir haben mittlerweile oder auch vor allem für ArchitektInnen und auch Kunden das Thema, wie möchte ich den Raum fühlen? Also wie möchte ich im Raum sein?
Wir haben nicht mehr so wie damals ein Deckenlicht, weil meistens haben wir das nicht mehr, dass nur noch ein Deckenlicht an der Decke ist, sondern wir haben sechs Spots an der Decke, die alle verschieden verwinkelt sind, vielleicht noch drei Schaltgruppen drin, weil es Dali mal war oder ist. Und dementsprechend haben wir verschiedene Möglichkeiten diese Deckenlichter schon zu gestalten. Gleichzeitig haben wir noch Nischenbelicht und noch irgendwie eine schöne Stehlampe.
Und alles gleichzeitig mit einem Tastendruck zu machen und alles an einfach nur zu machen, so wie es damals gewesen wäre, ist halt dann nicht mehr so der Standard, sondern wir haben jetzt halt eine Raumszene. Das heißt, wir könnten diese ganzen Lichter jedes individuell einstellen, diese Raumszene. Das ist einmal eine Richtung, wo es auf jeden Fall wichtig für Architektenplanung ist, denke ich mal.
Einfach im Sinne von, ja gut, okay, ich habe die Möglichkeit mit einem Taster, aber diese drei Szenen auszulösen und kann das und das erwirken und planen. Und auch für die Kunden und Kundinnen im Sinne von Einrichtungen, auch noch ein Thema. Und dann haben wir natürlich auch noch das Thema Szenen im Sinne von Anwesenheit, Abwesenheit.
Man kann eine Szene raumübergreifend machen, also sprich das ganze Haus übertragen. Sprich, ich drücke auf Abwesenheit und alles, was ich definiert habe, also Rollos fahren runter von mir aus. Ich verriegle so ein bisschen mein Haus, mache mein Haus aus und kann vielleicht noch eine Abfrage laufen lassen.
Habe ich ein Fenster offen gelassen? All das mache ich mit einem Knopfdruck und bekomme auf dem Handy dann, da haben wir das Handy dann wieder, eine Push. Oh, Schlafzimmerfenster lüften ist noch offen.
Alles klar, weiß ich Bescheid. So zum Beispiel, das kann man alles mit dieser Szene machen. Das sind so diese Aktionen, die ausgelöst werden.
Für jede Szene wird es mal ausgelöst. Das bedeutet, das rückgängig zu machen geht nur, indem man halt das wieder auch ausschaltet oder halt eigenständig dann bedient. Und nicht, wenn man nochmal die Szene drückt, weil das ist nur der Befehl, Szene raus.
Genau, hattest du deine Frage so ein bisschen beantwortet?
Chiara:
Ja, also das klingt auf jeden Fall schon nach ganz vielen Möglichkeiten. Vielleicht mal um die Kreativität der Zuhörenden oder auch Zuschauenden hier mal anzuregen. Magst du mal so ein paar Beispiele nennen?
Was sind so deine Lieblingsszenen, die du so gerne umsetzt?
Lars:
Also wir haben, was ich sehr gut, einfach mega interessant finde oder praktisch finde, ist Homecoming. Also das ist so ein Miteinander, so der, ja ich sag das schon, Basic-Szenen. Das kann man auf viele Häuser anwenden, sag ich mal.
Es ist nicht individuell für den Raum. Aber das ist halt, ich komme nach Hause, ich habe zum Beispiel in einem Full-Multi-Room-Audio, zum Atom, was auch immer wir planen, da, wenn ich davon spreche, drücke ich auf Homecoming. Es geht schon meinen Lieblingspalast an, so im Wohnbereich.
Ich lasse, sag ich mal, die ganzen Bereiche, die jetzt nicht durch Bewegungsmänner ausgestattet sind oder Präsenzmänner, wie alles, was nicht Flur ist, aber trotzdem so Wohnraum und so, schon einem gewissen Feeling erstrahlen. Also ich komme nach Hause und es ist schon immer Licht, als wenn du nach Hause kommst und es ist noch bestimmt jemand da, obwohl niemand zu Hause wäre.
Chiara:
Dass das Haus dich so willkommen weiß.
Lars:
Genau, das ist nämlich das Welcome oder Homecoming. Das ist zum Beispiel einer meiner Favorites, weil es einfach mega praktisch ist. Leaving, das gleiche.
Ich habe keine Lust, durch jedes Haus zu rennen. Wenn ich jetzt eine Riesenvilla habe und denke mir, ach Mist, ist im linken Flügel noch Licht an, drücke auf Leaving. Ich weiß ganz genau, alles ist aus.
Ich kriege die Abfrage auf mein Handy für die Fensterkontakte, was ich gerade gesagt habe. Finde ich 10 von 10. Super geil.
Ja, und sonst so Kleinigkeiten. Also was ich auch sehr gerne mag, ist Film. Ist auch super praktisch.
Ich gucke sehr gerne coole Filme. Und wenn man dann halt, ja man sitzt dort, drückt auf einen Knopf, es fahren von mir die Beschattungen an Seiten runter, vielleicht geht hinten das TV-Board an. Alles gleichzeitig mit einem Knopfdruck und das Licht über mir geht raus.
Wie in so einem Kino, müsst ihr euch das vorstellen. Kurz bevor der Film losgeht, geht die Leinwand auf, es geht so runter gedimmt. So in diesem Sinne.
Und der Film geht ab. Also ich meine, das klingt ja schon einfach nur cool.
Chiara:
Und das hat wirklich voll den coolen Faktor.
Lars:
Ja, genau. Und das ist halt zum Beispiel sowas. Und das sind glaube ich so meine Favorite-Szenen.
Genau, weil man kennt noch mehrere Sachen, die man haben könnte. Vor allem das Relax ist auch super. Das ist so ein bisschen ähnlich wie so, naja, so eine cozy Atemstimmung.
Aber je nach Raum kann man das dann wieder individuell definieren. Und natürlich muss man auch das schon irgendwo geplant haben vorher, dass man das alles auslösen kann. Also es bringt jetzt nichts, eine Relax-Szene zu machen mit einem Deckenlicht und einem Rollo.
Also kannst du machen, aber ist halt nicht so nicht in Wirkung. Wie viel Relax gibt es dann überhaupt?
Chiara:
Ja, genau.
Lars:
Also nicht so diese Wirkung, von dem ich gerade was in meinem Bild gerade habe. Also in meinem Kopf habe ich ja gerade ein Bild vor Augen, wie man das ersteuert. Und das wäre dann jetzt, ja.
Chiara:
Ja, klar. Stichwort Planung. Wie stelle ich denn in dieser Planungsphase überhaupt sicher, was ich so an Szenen überhaupt für meinen Daily-Use eigentlich brauche?
Lars:
Ja, also zum Beispiel, wenn man sich einfach auch ein bisschen selbst da mit hineindenkt in sein geplantes Smart-Home und zu Hause und mit mir in Abstimmung halt dann diese ganzen Sachen ja angeht, dann kann man sich zum Beispiel die Frage stellen, wenn ich jetzt schlafen gehen möchte oder die ganze Alltagssituation mal nacherlebe, also ich wache morgens auf, dann möchte ich auf den Knopf drücken und die Guten-Morgen-Szene löst aus, wo wir gerade noch bei dem Thema waren, bei den Beispielen.
Und dann wird zum Beispiel, ja, das Badezimmer mit angehen schon mal in einem bestimmten Setting, dass man auch hellwach ist und sich frisch machen kann. Wenn man Kinder hat, da wird auch schon 8 Uhr morgens die Wohnungsbox angehen und das Rollo hochfahren, damit die auch wach werden schon mal. Na ja, solche Sachen kann man sich mit reinnehmen oder aber klassisch dann auch, wenn ich schlafen gehen möchte, die Nachtszene, einfach alles soll dann ausgehen, Rollos fallen runter, wenn sie nicht mehr unten sind und so weiter und so fort.
Oder dieser klassische Fall, Abwesenheit, Urlaub. Also wir fahren in Urlaub, ich möchte, dass mein Haus da schon noch diese Funktion nacherlebt, so ein bisschen als hatten wir auch schon mal in einer Podcast-Folge, im Sinne von Abschreckungen und Sicherheitsaspekten. Und ja, ansonsten, was du gesagt hast, wie stehe ich sicher?
Klar, Lichtstimmung im Allgemeinen, Absprache mit Innenarchitektur ist ganz wichtig und so mein Komfort, den ich Jahre haben möchte. Als auch in diesem Moment auch diese Beschattungen. Habe ich Markisen, auch habe ich außen so Lamellen oder sowas noch?
In welcher Art und Weise habe ich dann, wie möchte ich die ansteuern? So das Lüftungsposition anfahren. Das sind so Punkte, wo man sagen muss, okay, dass alles schon mit einer Planung berücksichtigt werden, um nachher dieses Wohngefühl dann so zu bekommen, was man am Ende noch haben möchte.
Oder diese Vision dahinter. Und da kommen halt diese Faktoren mit ein. Bauherr, Bauherrin, Architekt, Architektin und halt wir oder ich in dem Fall als Smart- und Fachplaner.
Genau.
Chiara:
Klingt auf jeden Fall so ein bisschen, nicht nur, dass mein Zuhause quasi der zentrale Ort ist, wo ich meinen Alltag verbringe, sondern auch wirklich der Teil meines Alltags ist, in dem, was es so tut. Und also für mich als sehr verpeilte Person klingt das insofern auch praktisch, weil ich so häufig auch schon mal vergesse, Lampen auszuschalten. Ich bin leider so eine von diesen Menschen, die halt so, letztens war ich ein Wochenende weg und dann komme ich wieder und dann hat im Wohnzimmer einfach noch das Licht gebrannt.
Lars:
Genau das oder so die klassische Außensteckdose, die die ganze Zeit an war. Und da kann ich auch so ein Beispiel, da war die ganze Zeit ein Elektrogrill angeschlossen und der war die ganze Zeit an über den ganzen Winter. Und das war auch echt super gefährlich.
Und so weißt du halt ganz genau, oh, die Außensteckdose von der Terrasse ist noch an. Ich sollte die vielleicht besser ausschalten.
Chiara:
Und du kannst sie dann auch direkt von unterwegs ausschalten. Ich glaube, das ist das, was viele Leute quasi als schlechtes Vorurteil haben, dass man alles mit dem Handy bedient. Das ist dann so ein bisschen der Vorteil von unterwegs, weil du kannst alles noch von unterwegs bedienen.
Lars:
Logisch und auch im Haus sollte es ja auch nicht so sein, als wenn man dann so wie damals, weiß nicht, sechs Schalter untereinander hat, sondern da haben wir auch verschiedene Hersteller, verschiedene Schaltermöglichkeiten, die alle mit dem gleichen System KNX verheiratet werden können. Und da haben wir den Vorteil, dass wir halt dann auch auf jede Bedieneroberfläche uns anpassen können. Und auch zum Beispiel, wenn wir jetzt ein bisschen mehr in Richtung Einarchitektur und hochwertigen Ausbau gehen, haben wir dementsprechend auch Hersteller und Taster, die dem ja so einfließen in das System.
Anders haben wir aber auch, wenn es ganz normal, wie jetzt hier bei uns auch im Büro, wir haben einen ganz klassischen Steckdosen-Schalter und da ist eine weiße Wand, da macht man einen edlen Taster, der dazu passend ist, hin. Oder vielleicht was Technischeres. Als zum Beispiel jetzt, wenn man jetzt überlegt, das ist das Wohnzimmer, ein riesen Luxusobjekt, dann passt jetzt zum Beispiel der technische Schalter nicht so.
Chiara:
Ja klar, so wie ich das jetzt verstehe, ist es dann halt immer so dieses, ich muss auch gucken, wie das in meinem Alltag passt und auch wer überhaupt das ganze Smart Home benutzt. So wie du halt sagtest, so hier im Office benutzen wir dann halt andere Sachen als jetzt zum Beispiel in einem Haus, wo eine ganze Familie wohnt vielleicht.
Lars:
Klar, absolut. Und dort hast du auch den Unterschied noch. Zum Beispiel vielleicht für Kids macht man diese ganz normale Patch-Funktion, einfach nur stumpf draufklatschen und das Licht geht an und geht wieder aus.
Aber für mich als Vater, sag ich mal, in diesem Haus zum Beispiel, würde dann halt sagen, okay, ich habe immer Spaß daran, die Szenen noch auszulösen oder ein bisschen länger zu drücken, um ein anderes Event oder eine andere Szene zu nutzen in diesem Moment. Genau, das ist auch ganz wichtig zu wissen. Und dort ist auch schon von vornherein wichtig, dass man einzuplanen, was erwartet einen, was möchte man am Ende des Tages haben.
Chiara:
Was sind denn so typische Fehler? Du hast ja gesagt, es ist wichtig, dass vorher alles geplant ist. Was sind denn so Fehler oder vielleicht Schwierigkeiten, die dann entstehen, wenn Steuerung und Szenen leider ein bisschen zu spät erst angegangen werden?
Lars:
Naja, der Hauptfehler, der mir jetzt einfällt, das habe ich einmal auch schon so angerissen vorhin. Im Sinne von, ja, eigentlich haben wir damals hier eine Innenfaltrolle geplant. Das ist damals nicht elektrisch gewesen, jetzt aber schon.
Und da habe ich zum Beispiel kein Kabel eingesehen oder nicht in diese ganze Raumsituation eingeflossen. Und dann kann ich es natürlich auch nicht mit einbinden. Das sind so Themen, die sind dann ganz ärgerlich oder ganz blöd.
Das heißt, dann habe ich nur für meine Szene diese eine Verschattung und das eine Deckenlicht. Und das wiederum bringt mir dann ja nichts, um mit dieser Szene auch dieses Raumklima, dieses Wohngefühl zu erschaffen. Das heißt, das ist genau der Punkt, wo ich sagen würde, okay, das sind die Hauptfehler, dass man auch in die Szenen denkt, aber nicht unbedingt die physische Bereitstellung von RAVSTOR-Anlagen, von verschiedenen Lichtkreisen, von schaltbaren Steckdosen.
Und vielleicht noch, wenn man es haben möchte, das Multiroom-Audiosystem. Das sind halt Sachen, eine Szene kann ich dir immer mit sprechen, aber es muss auch vorher geplant sein, dass man das anschalten kann oder steuern kann. Sonst bringt es dir die beste Szene nichts, wenn du aus nirgendswo ankommst.
Chiara:
Ja klar, wenn nichts ankommt, das ist es halt. Ja cool, das war ja jetzt natürlich auch voll der große, ausführliche Überblick. Lass uns das nochmal runterbrechen.
Was ist denn so das Fazit oder der Mehrwert, der Komfort, der durch sowas entsteht, diese ganzen Steuerungsmaßnahmen und die Szenen?
Lars:
Naja, also der Komfort ist, dass wir durch einfache Steuerung im Raum, wie wir am Anfang des Podcasts gesagt haben, die meisten Funktionen abbilden können. Das heißt, es ist direkt einfach, ersichtlich und bedienbar, was wir haben wollen, was wir schalten können. Und dann haben wir ganz viele kleine, ich nenne es mal, Helferlein wie Sensoren im Sinne von Präsenzmeldern oder von mir aus auch ein Türkontakt, der Auslöser für eine Schrankbeleuchtung, die uns dann die anderen Punkte abnehmen.
Oder halt zum Beispiel, ich muss nicht an die Gartenbeleuchtung denken, weil es über eine Zeitschaltuhr läuft. Das sind so die groben Faktoren, die wir angesprochen haben, auf die ich nochmal jetzt den Keypoint legen würde. Genau, dann haben wir gesagt, eine App ist möglich, ist aber nicht deine Steuerung für Smart Home, sondern das geht auch alles ganz normal mit wunderbaren Tastern und Sensoren, aber ist natürlich ein super Mehrwert, vor allem auch für Fernzugriffmöglichkeiten.
Und wir haben zum Beispiel die Szenen, die gewisse Aktionen im Hause, wenn es gut bedacht ist und schon vornherein hardwareseitig umgesetzt wurde, den Raum anders wirken lassen und verschieden steuern lassen können. Anstatt, dass wir einfach nur stumpf das Ding an- und ausmachen, können wir jetzt sechs verschiedene Lichtkreise verschieden einstellen und je nach Leuchtmittel auch noch das hervorheben, zum Beispiel das Bild oder so.
Chiara:
Würdest du denn so sagen, dass im Smart Home dieser Komfort genau daraus besteht? Ist das so, wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, sag einfach nur ja oder nein, ist das so die Kernessenz? Oder ist Smart Home, weil viele denken ja auch, wenn es um Smart Home geht, ja das ist so eine technische Spielerei, kompliziert oder so, oder ist Smart Home genau das?
Lars:
Nein, es ist nicht das technische komplizierte Chaos, sondern es ist genau das, du drückst ganz einfach gesagt auf den gleichen Schalter wie damals, nur du hast viel mehr davon. Es gibt dir viel mehr und es gibt dir viel mehr Möglichkeiten und viel schöneres Zuhause, also Wohlgefühl Zuhause, so würde ich es ja nennen.
Chiara:
Ich glaube, das ist auch, was viele Leute erst verstehen müssen, dass Smart Home gar nicht so dieses komplizierte Technik etwas ist, wo man es nicht einrichten kann. Oder dann funktioniert das nicht und dann fällt irgendwas aus. Lars, brich nochmal kurz runter, woran erkenne ich denn ein gutes Smart Home?
Lars:
Also ein gutes Smart Home erkennt man daran, dass man jetzt nicht suchen muss oder viele Sachen schalten muss, sondern dass einfach ein einfaches Bedienkonzept herrscht und einem die Kleinigkeiten im Leben Zuhause abnimmt. Also dass man einfach entspannt nach Hause kommt und genießen kann. Feierabend oder das Wochenende oder die Party.
Chiara:
Party oder einfach nur das Mittagessen zwischendurch, was dann ein bisschen angenehmer wird.
Lars:
Absolut, genau das, so würde ich es nennen.
Chiara:
Ich danke dir für deine ganzen Einblicke in Szene, in Steuerung, in Komfort, in allem, was quasi das Zuhause noch mehr zu Hause sein lässt und wo mein Alltag ein bisschen einfacher wird. Ich glaube, man merkt sehr gut, dass ein Smart Home nicht nur aus vielen einzelnen Funktionen besteht, sondern wirklich aus einem gut durchdachten Konzept, das zum Wohnen, das zur Architektur und das auch zum Menschen und zum Haus an sich passt. Was haltet ihr denn, die gerade hier zuhören oder zuschauen, von den ganzen Arten ein Smart Home zu steuern?
Welche Szenen würden vielleicht euren Alltag erleichtern? Kommentiert gerne mal eure Gedanken unter diese Folge oder auch unter dem Beitrag auf unseren Social Medias. Ich freue mich sehr auf den Austausch.
Lars:
Ich auch.
Chiara:
Ja, Lars ist auch am Start. Macht's gut, bleibt smart. Ciao, ciao.
Lars:
Ciao.