00:00:00: Ja, herzlich willkommen zur 36. Episode des Smartpots hier aus der Smartfabrik.
00:00:16: Das Thema heute, hier reden wir heute über über und mit Christian, unserem neuen Vertriebler,
00:00:23: der seit seinem Stadt hier richtig Vollgas gibt.
00:00:26: Hallo Christian.
00:00:27: Hallo Maurice.
00:00:28: Ja, schön, dass du heute hier mit mir den Podcast einmal aufnimmst.
00:00:32: Wir haben natürlich heute ein paar Themen mitgebracht.
00:00:35: Zum einen, wer bist du, was machst du, stelle dich doch gerne mal vor.
00:00:39: Also erstmal vielen lieben Dank, dass ich diesen Podcast mitgestalten darf und kann.
00:00:44: Find ich eine super Sache.
00:00:45: Ja, wer bin ich?
00:00:48: Ich bin Christian, bin zum jetzigen Zeitpunkt 48 Jahre alt.
00:00:53: Bin Familienvater, wohne in Wönchengladbach und meine Berufung ist der Vertrieb.
00:01:03: Vertrieb, da sagst du schon das Sprechwort.
00:01:06: Dafür bist du bei uns da.
00:01:08: Smartoffbetrieb ist glaube ich deine Jobdescription an der Stelle?
00:01:11: Ja, ich glaube auf der Visitenkarte steht dann Leiter, Neukundenentwicklung, Marktentwicklung.
00:01:19: Ja, genau.
00:01:20: Ja, schön.
00:01:21: Und Vertrieb ist auch schon das, was du natürlich vorher gemacht hast.
00:01:25: Was hast du da so bisher für Erfahrungspunkte, was du da mit in die Smartfabrik in unsere
00:01:32: Welt mit rein bringst?
00:01:33: Also nach meinem Studium der BWL in Köln habe ich in einer kleinen Unternehmensberatung
00:01:39: angefangen und habe dort die eigenen Dienstleistungen vermarktet und die Hauptzielgruppe war da
00:01:45: schon das Handwerk.
00:01:47: Also Handwerksbetriebe in Köln und im Kölner Umland bin dann von dort aus in eine Handwerksbetrieb
00:01:54: in Bad Tonev gewechselt und habe dort den kaufmännischen Bereich ein Stück weit verantwortet, natürlich
00:02:00: auch Marketing und Vertrieb und habe dann relativ schnell gemerkt, dass der Kundenkontakt
00:02:05: für mich das ist, was am meisten Spaß macht und wo ich auch am meisten drin aufgehe.
00:02:11: Und habe dann in dem Zuge fast elf Jahre für eine große Vertriebsberatungsgesellschaft
00:02:18: hier in der Nähe in Meerbusch gearbeitet und da hat sich das dann nochmal bestätigt,
00:02:26: wie wichtig es ist und auch wie viel Spaß es machen kann, im Vertrieb zu arbeiten.
00:02:30: Und diese ganze, dieses ganze Know-how und diese Erfahrung, die habe ich jetzt mitgebracht.
00:02:36: Ja, das ist schön.
00:02:37: Da freuen wir uns natürlich drauf und das merken wir auch jetzt.
00:02:40: Alle, kann man sagen, bist du auf jeden Fall ein bisschen länger als vier Monate bei uns
00:02:44: und ja, du hast natürlich schon so einiges hinter dir in diesen vier Monaten, wie das
00:02:50: Gang und Gebe bei uns hier ist.
00:02:52: Bevor wir darauf aber einmal zurückkommen und du uns einmal erzählst, was du eigentlich
00:02:56: alles erlebt hast, würde mich auch nochmal sehr interessieren und bestimmt auch unsere
00:03:00: Zuschauer damit, wir sich so ein bisschen einordnen können.
00:03:03: Ja, wie sind denn deine Berührungspunkte?
00:03:05: Bei uns geht es ja hier auch um Handwerk so ein bisschen, um ganz viel Smart Home.
00:03:08: Was hatst du da schon mal Berührungspunkte in deinen bisherigen Tätigkeiten?
00:03:13: Ja, also zum einen habe ich ja damals in einem Unternehmen, was eben das Handwerk bedient
00:03:18: hat, habe ich angefangen.
00:03:19: Nach meinem Studium habe ich dann in dem Handwerksunternehmen gearbeitet und habe dann bei der großen
00:03:25: Unternehmensberatung, war für mich eine Kernzielgruppe, das Baunebengewerbe.
00:03:30: Das heißt, ich habe sehr viel mit Bauzulieferern zusammen gearbeitet, unter anderem auch mit
00:03:36: Unternehmen, die jetzt unsere Differanten sind und habe dann natürlich so eine gewisse
00:03:41: Affinität zum Bau, zu den Baustellen bekommen, habe auch ein Stück weit den Stallgeruch
00:03:48: kennengelernt, auch das wording, wie geht man auf der Baustelle oder mit Mitarbeitern
00:03:55: in Handwerksunternehmen um und nicht zuletzt haben wir selber eigene Immobilien, in denen
00:04:02: auch das Thema Smart Home zum Tragen kommt.
00:04:04: Das ist ja interessant, also du sagst ja auch gerade schon, du hattest da schon mal Berührungspunkte
00:04:09: mit Unternehmen, die auch heute noch, die wir heute mit denen wir koparieren.
00:04:14: Das ist schon mal sehr praktisch, sage ich jetzt mal, das heißt du bringst natürlich
00:04:18: auch eine gewisse sowie also Expertise einmal mit und natürlich ein gewaltiges Netzwerk,
00:04:25: was du da schon ausgebaut hast.
00:04:26: Ja, das ist das.
00:04:27: Ja und wie wichtig das Netzwerk ist, das sagt uns Christian übrigens auch immer jeden Tag.
00:04:31: Mit einem guten Netzwerk kommt man gut voran.
00:04:35: Ja also, was ich damals gelernt habe, dass man im Prinzip nicht nur die telefonischen
00:04:48: Kontaktaufnahme wichtig ist, sondern eben darüber hinaus auch dieser vertriebliche Baucasten,
00:04:53: den ich immer dabei habe.
00:04:54: Das bedeutet eben, dass ich neben dem persönlichen Kontakt, wie ja Telefon natürlich auch die
00:05:00: E-Mail habe, natürlich auch die sozialen Netzwerke, wie beispielsweise LinkedIn nutze.
00:05:05: Und was ich hier ganz toll finde, dass wir eben unsere Zielgruppen über mehrere Kanäle
00:05:10: bespielen, ob das jetzt die Social Media Kanäle wie Instagram, Facebook und so weiter sind,
00:05:17: weil ich der Meinung bin, dass heutzutage die Zielgruppen nicht nur unterschiedlich
00:05:23: angesprochen werden wollen, sondern darüber hinaus auch eine richtige Customer Journey durchlaufen,
00:05:28: also auf verschiedenen Wegen getriggert werden wollen.
00:05:33: Aber was ich eben auch, und das ist auch das, was ich immer wieder so lese, so nach dem
00:05:37: Motto, die Kaltakvise am Telefon ist out und das führt nicht mehr zum Erfolg.
00:05:42: Also ich habe gerade ganz das Gegenteil, habe ich das Gefühl, dass ich mit der persönlichen
00:05:49: Kontaktaufnahme über das Telefon sehr wohl viele Leute erreiche.
00:05:53: Erzähl mal, wie viele Leute reichst du denn da, also im Schnitt in der Woche, wie ist
00:05:58: da so dein Schnitt, sage ich jetzt mal?
00:06:01: Ja, ist ganz interessant.
00:06:02: Ich habe ja im September angefangen und habe also gar nicht lange irgendwie gewartet, mich
00:06:06: theoretisch irgendwie aufzuschlauen, sondern habe sofort mir die ersten Themen geschnappt
00:06:11: und habe im ersten Wurf Bauträger angerufen.
00:06:14: Ich habe mich dort natürlich mit den entsprechenden Zielpersonen verbinden lassen und habe im
00:06:23: Vorfeld natürlich ganz genau geschaut, was macht die Smartfabrik oder auch die Elektrofabrik,
00:06:27: was machen die beiden Unternehmen und inwiefern können unsere Zielkunden davon profitieren.
00:06:33: Denn einfach nur anrufen und sagen, hallo, ich bin der Christian, ich arbeite für die
00:06:36: Elektrofabrik, dafür hat keiner Zeit.
00:06:39: Also man muss schon irgendwo was im Köcher haben, damit die entsprechenden Zielpersonen
00:06:44: auch sagen, na Mensch, hört sich interessant an, jetzt lass uns doch mal zusammensetzen.
00:06:49: So und das hat von Anfang an sehr, sehr gut geklappt.
00:06:51: Und ich würde jetzt fast sagen, dass ich so ein Verhältnis von 8, also ich sage mal 8
00:06:59: von 10 Architekten, die ich kontaktiere, die sind froh, dass sie sich mit uns zusammensetzen
00:07:05: können.
00:07:06: Ja und das hören wir natürlich auch immer, wie du hier die Architekten erreichst und
00:07:12: so weiter.
00:07:13: Hier klingelt Tag ein Tag aus das Telefon und natürlich ist das Telefon von Christian.
00:07:17: Also ich bin da sehr, sehr, also ich finde es immer sehr interessant, wie du da agierst,
00:07:23: sage ich mal.
00:07:24: Es ist halt aus meiner Sicht auch mal was Neues, sage ich mal, diesen vertrieblichen Aspekt
00:07:28: mitzuerleben.
00:07:29: Ja und dadurch, dass du jetzt auch hier so viel Vollgas gibt, haben natürlich auch unsere
00:07:34: Programmierer und Planer alle Hände voll zu tun.
00:07:37: Jetzt ist es aber so, jetzt sind wir ja schon angestellt oder du bist zumindest bei uns
00:07:42: angestellt, hier bei uns mit im Team.
00:07:44: Wie bist du denn damals auf die Smartfabrik gekommen?
00:07:47: Ja, das war eigentlich ganz, ganz witzig.
00:07:50: Ich habe die Stationen vor der Smartfabrik war bei einem großen Tiernahrungshändler
00:07:58: in Krefeld im Bereich der Prozessoptimierung für die Stores.
00:08:03: Da habe ich mich nicht ganz so wohl gefühlt, weil mir ja da eben dieser Kundenkontakt
00:08:06: gefehlt hat.
00:08:07: Und dann habe ich einfach da mich ein Stück weit, habe ich mir die Auszeit gegönnen,
00:08:11: habe eine Elternzeit gemacht und habe dann in dieser ruhigen Phase habe ich mich dann
00:08:17: eben neu orientiert und bin dann auf die Stellenausschreibung der Smartfabrik gestoßen, habe meine Unterlagen
00:08:22: eingereicht und die müssen wohl bei den beiden Geschäftsjörn, bei den beiden Sebastians sofort,
00:08:29: also die waren wohl sofort Feuer und Flamme, mich kennenzulernen.
00:08:33: Wahrscheinlich einfach aufgrund der Tatsache, dass ich eben diese vertriebliche Erfahrung
00:08:36: mitbringe und auch das Handwerk schon durchaus ein bisschen kenne.
00:08:40: Und ja, ich bin hierhin gekommen, ich habe mich sofort wohl gefühlt.
00:08:43: Wir hatten ein erstes Gespräch, das hat sofort gefunkt, wie man so schön sagt.
00:08:49: Und ein zweites Gespräch war dann eigentlich nur noch eine Formsache und somit habe ich
00:08:55: dann am ersten neunten Jahr angefangen.
00:08:56: Ja.
00:08:57: Und du bist jetzt überhaupt nicht bereut.
00:08:59: Das glaube ich dir, das sieht man dir auch immer mit dem Lächeln im Gesicht.
00:09:03: Ja, es ist natürlich super cool.
00:09:05: Also ich kann mich damals auch noch gut daran erinnern.
00:09:08: Da hieß es zuerst am Anfang, okay, wir haben schon eine Vertrieblerin und dann kamst du
00:09:15: auf einmal.
00:09:16: Dann hieß es, ne, den müssen wir haben, der Junge, der bringt so viel Erfahrung mit
00:09:20: und da sind wir auch ganz froh drüber.
00:09:21: Und ja, ich muss auch ganz ehrlich sagen, ich bin froh, dass du bei uns im Team bist.
00:09:27: Immerhin hast du in den ersten drei bis vier Monaten, die du jetzt da bist, wirklich Vollgas
00:09:31: gegeben.
00:09:32: So, was ich immer damit meine und die Leute wissen, ist natürlich auch nicht Christian,
00:09:37: kannst du uns gerne mal mitnehmen auf deine Journey.
00:09:39: Was hast du hier erlebt in diesen ersten vier Monaten?
00:09:42: Also erstmal war es für mich natürlich wichtig zu wissen, was sind unsere Leistungen, was
00:09:48: sind die Produkte, die wir haben.
00:09:50: Das ist nicht ganz so trivial, wie sich das vielleicht auf den ersten Blick anhört, Elektrofabrik,
00:09:57: Elektroinstallationsdienstleistungen.
00:09:59: Aber das ganze Thema Smart Home, das ganze Thema KNX war natürlich für mich Neuland.
00:10:05: Bin da aber sehr, sehr gut auch aufgegleist worden von den Kollegen aus der Technik oder
00:10:10: aus der Planung.
00:10:11: Und ja, für mich war das wichtig und das ist dann wiederum auch vielleicht ein Stück
00:10:17: weit die Erklärung für den Erfolg im Vertrieb.
00:10:19: Sofort zu begreifen, was möchte unsere Zielgruppe eigentlich hören oder was braucht unsere Zielgruppe,
00:10:26: um dementsprechend auch individuell je Unternehmen oder auch je Ansprechpartner eben die richtigen
00:10:34: Produkte zu ziehen oder die richtigen Lösungen.
00:10:36: Und was ich eben auch feststelle, dass die Zielgruppe beispielsweise der Architekten
00:10:45: sehr empfänglich ist für unsere Message und ich da sehr, sehr positive Rückmeldung
00:10:51: bekomme und man uns aufgrund der Positionierung, die wir haben, wir bieten ja nicht nur die
00:10:57: Ausführung an, sondern eben auch die Planung oder beides aus aller Hand und dass viele
00:11:02: eben genau das honorieren, dass wir das machen.
00:11:04: Und das Schöne ist, dass ich im Prinzip, ich konnte nichts kaputt machen am Anfang.
00:11:12: Und sobald man braucht erstmal eine gewisse Grundschulung und bevor man auf die Kunden
00:11:16: losgelassen wird, da muss ich ganz ehrlich sagen, das Vertrauen, was ich durch das ganze
00:11:20: Team und auch die Geschäftsführung bekommen habe, das war enorm.
00:11:23: Und bin also wirklich sofort auch ins kalte Wasser gesprungen, habe sofort die potenziellen
00:11:29: Kunden angerufen und bis jetzt, klar, ich lerne jeden Tag ein Stück mehr, gebe das natürlich
00:11:37: dann dementsprechend auch in den Gesprächen weiter.
00:11:39: Und ja, es tut mir teilweise leid für uns ein Elektromeister, dass gerade jetzt viele
00:11:46: Anfragen nach Angeboten reinkommen, die dann natürlich auch erstellt werden müssen.
00:11:50: Aber das ist ein Luxus.
00:11:52: So ist das Leben, genau.
00:11:54: Ne, aber du sagst es schon, du sprist hier einen Markt an, wo dann doch ein scheinend eine erhebliche
00:12:01: Nachfrage doch ist zu geben, scheint bei den Architekten.
00:12:05: Und da bist du halt jetzt durchgedrungen.
00:12:08: Jetzt ist es ja so, du alleine machst hier wirklich schon viel, gibt es denn da irgendwie
00:12:15: noch mehr Potenzial?
00:12:16: Wie kann man denn da noch den Markt noch mehr bereichern?
00:12:19: Hast du da eine Idee?
00:12:21: Also erstmal muss man sagen, auch das war für mich neu, auch diese Begrifflichkeiten,
00:12:27: wenn wir gerade jetzt von Architekten sprechen, die sehr oft oder ja eigentlich fast jeden
00:12:32: Projekt mit den sogenannten TGA-Planern zusammenarbeiten, technische Gebäudeausstattung.
00:12:38: Und ich war immer der Meinung, dass ein Elektroinstallationsbetrieb damit eingebunden ist oder die Elektroinstallation
00:12:45: als solche.
00:12:46: Dem ist aber nicht so.
00:12:48: Also wir haben oder ich bekomme sehr oft dann die Rückmeldung, dass TGA-Planer Elektro
00:12:55: mit anbieten, aber sehr stiefmütterlich und dass das mitunter dazu führt, dass eben
00:13:00: Bauträger, Bauherren nicht zufrieden sind.
00:13:02: So und genau da in diese Kerbe schlage ich eben ein.
00:13:04: Und es gibt unheimlich viel Potenzial.
00:13:09: Es gibt unheimlich viel, auch viele gute Trends oder Luft nach oben im Bereich Digitalisierung,
00:13:15: Digitalisierung, KI im Bereich des Smart Home Technik, dass wir natürlich auch mit diesen
00:13:23: Trends, die wir selber erstmal verstehen und begreifen müssen, natürlich auch in die
00:13:28: Sprache der Architekten übersetzen.
00:13:30: Da sehe ich das größte oder den größten Hebel, dass wenn Bauträger und Architekten
00:13:35: sich für das Thema Smart Home oder Smart Building Gebäudeautomation wirklich öffnen
00:13:41: und wissen, da gibt es einen verlässlichen Partner, dass es dann auch einfacher ist,
00:13:47: die Endanwender.
00:13:49: das heißt den Hauserwerber oder aber die Leute...
00:13:52: die eben in Büros damit arbeiten, beispielsweise Hausmeister, dieses ganze Thema Facility Management
00:13:57: im Rahmen von Smart Office, Smart Building nutzen müssen, dass die viel empfänglicher werden dafür.
00:14:03: Ja, und das ist natürlich eine sehr interessante Aussage, sage ich jetzt mal.
00:14:08: Wenn die eben diese Empfänglichkeit dann erreichen, dann ist es natürlich auch für uns, für dich vielleicht viel einfacher,
00:14:15: mit dem gewissen Status zu sagen, hey, bei uns kriegt ihr nicht nur die Planung, sondern hier kriegt ihr auch die Ausführung.
00:14:21: Alles aus einer Hand. Und das ist, glaube ich, auch etwas, was extrem bei Architekten oder Bauträgern zählt und worauf sie dann am Ende setzen.
00:14:28: Ja, ich würde nochmal einen Schritt zurückgehen, wenn es um das Thema Smart Home geht.
00:14:35: Wir alle kennen den Begriff Smart Home.
00:14:37: Wenn der eine denkt bei Smart Home an die WLAN-Klingel, die man für 50 Euro bei Amazon bestellen kann,
00:14:45: der nächste denkt an Beleuchtungskonzepte, wenn man die Tür reinkommt,
00:14:50: also dass das Licht dann irgendwie angeht oder ausgeht.
00:14:53: Also da gibt es unheimlich viele Definitionen für Smart Home
00:14:58: und das ist auch erstmal unsere Aufgabe, da so ein bisschen Licht ins Dunkel zu bringen.
00:15:03: Was bedeutet Smart Home, Smart Living? Was heißen, was sind denn verschiedene Nutzungskonzepte oder Nutzungsszenarien,
00:15:11: was natürlich mit keinem X unheimlich gut auch abgebildet werden kann?
00:15:16: Und dass wir eben als Unternehmensgruppe Smart Fabrik, Elektro Fabrik, das alles aus einer Hand anbieten,
00:15:25: verringert das Risiko beispielsweise auf den Baustellen oder auch die Schnittstelle zwischen der Planung und der Ausführung,
00:15:34: dass dort Fehler unterlaufen, dass eine Baustelle effizienter abgewickelt werden kann,
00:15:38: dass auch die Kommunikation zu den Bauherren viel einfacher stattfindet oder viel einfacher ist.
00:15:44: Und das ist natürlich toll, dass wir hier alles unter einem Wach haben,
00:15:49: dass die Planer und Systemintegratoren Hand in Hand auch mit dem Elektromeister arbeiten,
00:15:55: dass der wiederum die eine perfekte Schnittstelle zu seinen gewerblichen Mitarbeitern ist.
00:15:59: Und das merkt man eben auch und das honorieren auch unsere Kunden.
00:16:03: Ja, genau, so kann ich das auch wiedergeben auf jeden Fall aus dem, was ich hier so mitbekomme.
00:16:11: Ja, und ich sage mal so mit dem Thema, das ist halt ein schwieriges Thema, ein komplexes Thema.
00:16:16: Wenn man sich immer mehr mit dieser Materie beschäftigt, merkt man, okay, da ist doch schon viel los im Markt.
00:16:24: Und auch etwas, wo wir quasi auch bewusst reingehen möchten.
00:16:29: Und das sind auch, glaube ich, die Erfahrungen, die du gesammelt hast.
00:16:32: Du warst ja auch auf der Expo Real im Oktober, oder?
00:16:34: Genau, genau.
00:16:35: Da hast du ja auch mit ein paar Architekten oder auch Bausträger gesprochen.
00:16:39: Genau.
00:16:39: Was haben die denn da so erzählt?
00:16:42: Genau, das waren überwiegend Bausträger.
00:16:45: Ich war ja relativ frisch im Job und war natürlich für mich auch so ein bisschen,
00:16:49: auch so eine Versuchsfläche mal gebündelt an einem Standort auf dieser Expo, mal die Leute kennenzulernen.
00:16:58: Und was ich dort eben festgestellt habe, dass die Vorbehalte gegenüber Smart Home immer noch da sind oder immer noch groß sind,
00:17:08: dass man grundsätzlich auch erstmal in den Dialog kommen muss.
00:17:11: Das Tolle ist, dass wir natürlich mit der Dornidengruppe einen Partner haben,
00:17:16: für den wir seit vielen Jahren Smart Home Ready ausführen.
00:17:22: Und dieses Smart Home Ready-Konzept auch für alle anderen Bausträger interessant ist.
00:17:27: Und wo die dann auch wirklich von sich auch sagen, Mensch, da möchten wir mehr darüber wissen.
00:17:32: Smart Home Ready hast du jetzt einfach mal in den Raum geworfen.
00:17:36: Vielleicht kennen das viele von unseren Hörern jetzt nicht so genau.
00:17:39: Was ist der Unterschied zwischen normalen Smart Home, wie man das so kennt, alltäglich oder Smart Home Ready?
00:17:45: Ja gut, Smart Home ist natürlich der Überbegriff für alles.
00:17:48: Und da gibt es auch mittlerweile, glaube ich, einen ganz guten Beitrag irgendwo in einer Fachzeitschrift,
00:17:53: dass man eben Smart Home nicht mehr so alleine stehen lassen kann, sondern dass es da viele Gattungen auch gibt mittlerweile.
00:17:59: Smart Home Ready, ich weiß gar nicht, wo der Begriff herkommt.
00:18:01: Wir benutzen den um eben auch über einen alternativen Standard zu KNX.
00:18:07: KNX ist ja, wie du weißt, der kabelgebundene Standard.
00:18:10: Und Smart Home Ready würde dann in dem Bereich funkbasierte Lösung gehen.
00:18:16: Und dass man dann beispielsweise im seriellen Wohnungsbau oder im seriellen Einfamilien-Reihenhausbau
00:18:24: eine Infrastruktur mit reinsetzt, die es dann hinterher dem Erwerber ermöglicht,
00:18:30: auf diese Grundstruktur, also ich sage mal, man fängt mit einem Access Point an, der an den Router angeschlossen wird.
00:18:40: Und darüber bedient man erstmal einzelne Akteuren im Bereich der Heizungssteuerung.
00:18:46: Und dass man dann eben darüber, über dieses Minimal- oder Basic-Paket, dann sagen kann so,
00:18:52: und jetzt mache ich sukzessive weiter, vielleicht im nächsten Jahr mache ich die Lichtsteuerung oder mache das ganze Thema Beschattung.
00:19:04: Also es gibt ja zahlreiche Nutzungszellarien.
00:19:08: Und wir nennen das eben Smart Home Ready, weil, oder auch die Bauträger sind, da ganz angetan von,
00:19:15: weil sie dadurch eben ein weiteres Verkaufsargument bekommen.
00:19:20: Was auch von der Investition zum Beherr gar nicht mehr teurer sein muss.
00:19:25: Also das heißt, man investiert in ein smartes Gebäude oder in eine smarte Technik im Rahmen eines Neubaus
00:19:34: und gibt das eben seinen Erwerber mit an die Hand und das muss eben dementsprechend gut vermarktet werden, aber da geht der Trend auch hin.
00:19:42: Ja, das ist sehr, sehr interessant, sehr schön auch erzählt Christian.
00:19:46: Ja, spannend auf jeden Fall, was ich natürlich sehr, sehr cool finde, wenn halt, sage ich mal, Bauträger diese Systeme in Anspruch nehmen
00:19:54: und dann später das an Konsumenten verkaufen.
00:19:57: Ich als Konsument, ich als Bewohner dieses Hauses, als Eigentümer kann dann stetig eben mein Smart Home Ready immer weiter ausbauen.
00:20:05: Und das nach Belieben, nach Zeitpunkt, wie ich möchte, das kann ich dann frei wählen.
00:20:10: Und das finde ich als Konsument einfach sehr, sehr, sehr vorteilhaft, sehr schön und sehr praktisch.
00:20:16: Ja, genau.
00:20:18: Also vielleicht da noch eine Ergänzung zu, auch ich habe bei uns zu Hause, weil wir im letzten Jahr eine Rechnung bekommen haben
00:20:27: oder für das letzte Jahr eine Stromverbrauchrechnung bekommen haben, die extrem aus dem Ruder gelaufen ist.
00:20:34: Lag oder liegt auch daran, dass ich im letzten Jahr viel im Homeoffice gearbeitet habe.
00:20:38: Aber wir haben uns jetzt dafür ein System entschieden, dass wir eben über Schaltsteckdosen von einem Hersteller, mit dem wir arbeiten,
00:20:46: dass ich auch den Stromverbrauch messen kann.
00:20:48: Und das haben wir oben im Dachboden erst mal installiert, gucken uns das jetzt an und werden das dann sukzessive über die anderen Etagen dann ausweiten.
00:20:56: Und darüber kannst du dann natürlich zum einen den Stromverbrauch sehen und auch sehen, okay, wo kann ich da was regulieren wahrscheinlich?
00:21:02: Und dann?
00:21:03: Ja, ich kann halt auch Programme einstellen.
00:21:07: Und vor allem ich kann das von außerhalb steuern.
00:21:09: Also wenn ich jetzt irgendwo in, ich sag mal irgendwo in anderen Teilen Deutschlands bin,
00:21:16: kann ich eben über die App, kann ich dann sagen, gut, jetzt drehe mal oben im Dachboden den Saft ab,
00:21:21: damit da eben kein Strom weiterverbraucht wird über die ganzen Verbraucher, die man so dran gehängt hat.
00:21:27: Und ja, und man kann dann eben auch gucken, wo läuft überhaupt der Strom durch.
00:21:32: Ja, ja, sehr interessant.
00:21:33: Und am Ende ist es ja dann auch wahrscheinlich viel kostenspannender.
00:21:37: Und man ist dann nicht so erschrocken am Ende des Jahres, wenn dann die Rechnung reinflattert.
00:21:41: Ja, also es ist eine Mischung aus beidem.
00:21:44: Also ich glaube, es ist ein Stück weit auch eine gewisse Nichtspielerei,
00:21:50: sondern dass man natürlich auch so diese technischen Features natürlich auch cool findet.
00:21:55: Aber es gibt natürlich auch den Komfort, das Komfortargument und natürlich auch die Kosteneinsparung.
00:22:02: Und das macht sich noch mehr bemerkbar, wenn es dann wirklich an die Heizungssteuerung geht.
00:22:06: Ja, ja, das glaube ich.
00:22:08: Ja, Christian, lass uns das mal nochmal kurz über die Trends in der Smart Home-Welt reden, abschließend,
00:22:14: denn das ist auch etwas, was uns, sag ich jetzt mal, begeistert, sag ich mal,
00:22:20: denn man muss auch sagen, Smart Home wird immer beliebter.
00:22:23: Also man merkt schon in Umfragen teilweise, dass Smart Home immer mehr an Fahrt gewinnt
00:22:29: und dann entwickeln sich natürlich Trends, potenzielle Trends.
00:22:32: Christian, hast du da schon was, worüber wir da reden können?
00:22:37: Also zum einen ist es, glaube ich, so, dass natürlich Smart Home Anwendungen immer intuitiver werden.
00:22:46: Das heißt auch für ältere Zielgruppen, beispielsweise Personengruppen mit einem Jahr, mit einem Alter 70 plus.
00:22:55: Dazu zähle ich zum Beispiel meine Eltern, die mit Smart Home nie was am Hut hatten, aber jetzt eben erkennen,
00:23:01: dass gewisse technische Möglichkeiten eben vorliegen, um das eigene Leben ein bisschen besser zu gestalten
00:23:08: oder ein bisschen einfacher, ob das jetzt Sicherheitsaspekte sind.
00:23:12: Ich nenne mal das Beispiel, dass eine smarte Technik erkennen kann, wenn ein Körper regungslos auf dem Boden liegt,
00:23:22: dass dann beispielsweise Notruf abgesetzt wird.
00:23:25: Oder aber, dass eben bestimmte Akteuren angesprochen werden, wenn es um Lichttechnik geht und so weiter.
00:23:32: Oder aber, dass man eben über smarte Technik auch kritische Stromverbraucher wie zum Beispiel ein Herd,
00:23:40: dass man den über die Fernwartung oder über die Fernbedienung, also Fernbedienung im Sinne von außerhalb des Hauses,
00:23:48: ausschalten kann. Ja, das ist, glaube ich, so ein Trend.
00:23:54: Ich glaube auch, dass sich vieles konsolidieren wird, was so an smarter Technik draußen ist,
00:24:00: dass man wahrscheinlich auch sehr viel stärker auch auf Vereinheitlichung schauen wird,
00:24:09: dass eben nicht mehr so viel Stand-alone oder Insellösung geben wird,
00:24:14: sondern dass man eben darauf schaut, dass man Systeme zusammenfassen kann.
00:24:18: Grundsätzlich glaube ich, dass das niemand mehr um das Thema Smart Home herumkommt, weil das einfach nur Vorteile bietet.
00:24:26: Dass das Leben dadurch erweit deutlich vereinfacht werden kann, ja, das ist so der größte Trend.
00:24:37: Ja, und das merken wir ja auch, in der Auftragslage.
00:24:41: Es ist ja zum einen klar in den Bauträgern angekommen, zum anderen jetzt aber auch schon bei den einzelnen Personen.
00:24:46: Und wir hatten auch teilweise jetzt schon Kunden, die mittlerweile auch neu kommen, die für ihre Eltern,
00:24:52: die, wie du schon sagst, 60 plus, 70 plus, würde ich jetzt mal sagen, ein Smart Home haben möchten,
00:24:58: auch einfach auch zum Sicherheitsaspekt. Zum einen Videokameras natürlich gescheitert, Verschattung und so weiter.
00:25:05: Lichttechnik, also da merken wir, da ist schon Potenzial und Aufwind.
00:25:10: Also wir reden ja jetzt auch wirklich, oder wir haben jetzt überwiegend über Privatimmobilien oder Wohngebäude gesprochen.
00:25:18: Die Nutzungsmöglichkeiten im gewerblichen Bereich, im Bürobereich, die sind nochmal ein vielfaches größer.
00:25:23: Da reden wir über Zutrittskontrollen, über Belüftungs-Szenarien, über CO2-Belastung in der Luft.
00:25:30: Das heißt, wenn ein CO2-Wert erreicht ist, gehen automatisch die Fenster auf, die Heizungen fahren runter.
00:25:37: Das Thema, was ich eben ansprach, der Facility Manager, der dann auf seinem Tablet sieht,
00:25:43: "Aha, heute sind so und so viele Menschen angemeldet, oder so und so viele Mitarbeiter angemeldet,
00:25:47: um im Büro zu arbeiten, um dann eben auch zu gucken, welche Räume werden gar nicht benutzt."
00:25:54: Das heißt, dort wird die Heizung gar nicht erst hochgefahren. Also es gibt so viele Möglichkeiten,
00:26:00: um Prozesse zu automatisieren und eben dadurch dann auch Verbräuche zu reduzieren.
00:26:09: Ja, spannend. Da sollten die Unternehmen doch einfach sich mal überlegen,
00:26:13: ob sie sich nicht auch mal ein Smart Home ins Büro holen.
00:26:18: Ja, Christian, jetzt sind wir am Ende der Folge schon angekommen.
00:26:22: Ganz kurz nochmal zu dir, Leute, die vielleicht jetzt hier zuhören und sehr interessiert waren.
00:26:27: Wie können die dich denn erreichen, wenn sie da Lust auf ein Smart Home haben oder vielleicht ein kleines Plausch?
00:26:33: Also am besten über die Internetseite die Kontaktdaten raussuchen, die Telefonnummer.
00:26:41: Ansonsten kann ich ja meine E-Mail-Adresse sagen.
00:26:44: Kannst du oder du sagst dann LinkedIn, wie du möchtest?
00:26:47: Ja, ich bin bei LinkedIn vertreten unter Christian Peters.
00:26:50: Über die E-Mail-Adresse c.petars@elektrofabrik.de.
00:26:56: Und das Schöne ist, dass hier relativ schnell dann reagiert wird auf Kundenanfragen.
00:27:01: Das ist mir also ein großes Anliegen, egal ob es eine Privatperson ist oder aber auch ein Architekt oder ein Bauträger.
00:27:08: Und dass wir sehr, sehr schnell dann auch reagieren können und dann eben auch auf Anfragen und Nachfragen reagieren können.
00:27:18: Genau, also ihr habt es gehört.
00:27:20: Ihr dürft gerne euch beim Christian melden, wenn ihr da vielleicht mal eine Anfrage habt oder es sei so eine Frage zu gewissen Themen.
00:27:28: Meldet euch gerne bei Christian und dann sage ich dir schon mal vielen Dank, dass du heute bei uns zu Gast warst, dass du heute was von dir erzählt hast.
00:27:35: Und wünsche euch einen schönen Tag und bis zum nächsten Mal.
00:27:39: Tschau, tschau.
00:27:40: Bis bald, tschau, tschau.